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Sildenafil (Viagra) für männliche erektile Dysfunktion: eine Meta-Analyse von klinischen Studien

Meta-Analysen, die ansonsten unveröffentlichte randomisierte Studien einschließen, sind ungewöhnlich, aber sind willkommen und können unter Umständen informieren, in denen Informationen widersprüchlich sind.

Orale pharmakologische Therapieoptionen von Erektile Dysfunktion

Eine oral verfügbare Medikation zur Therapie der erektilen Dysfunktion ist nach Berichten aus der Literatur und Erfahrungen mit unseren eigenen Patienten für die meisten Betroffenen die bevorzugte Behandlungsalternative.

Symptomatologie erektiler Dysfunktionen

Das Erscheinungsbild und die Präsentation erektiler Dysfunktionen durch die betroffenen Männer kennzeichnet nach unseren Erfahrungen eine charakteristische Spaltung.

Sexualtherapeutische Praxis bei erektilen Dysfunktionen

Im Folgenden sollen einige praktische Hinweise zum sexualtherapeutischen Vorgehen bei erektilen Dysfunktionen gegeben werden.

Sexualberatung und Sexualtherapie bei erektilen Dysfunktionen

Bei erektilen Dysfunktionen, die ganz oder überwiegend auf psychischen und/oder partnerschaftlichen Faktoren beruhen, ist die Sexualpsychotherapie die Behandlungsmethode der Wahl. Sie stellt — bei psychogenen Erektionsstörungen — eine der wenigen kausalen Therapiemöglichkeiten dar, über die wir im Bereich der Erektionsstörungen überhaupt verfügen.

Physiologische Grundlagen der Erektion

Voraussetzung für die Therapie einer Erektionsstörung ist die Kenntnis der anatomischen Strukturen und physiologischen Abläufe, die für das Entstehen, Aufrechterhalten und den Rückgang der Erektion von Bedeutung sind.

Androgensubstitution bei erektiler Dysfunktion

Der Zusammenhang zwischen männlicher Sexualität und einer intakten Hodenfunktion ist seit der Antike bekannt und hat immer wieder praktische Anwendung in Form von Aphrodisiaka gefunden, die z. B. Tierhodenextrakt enthielten.

Verhaltenstherapie bei Diabetes mellitus

Impotenz ist bei Männern mit Diabetes eine der häufigsten Folgekomplikationen der Erkrankung. Das Auftreten von Potenzproblemen steht in einer deutlichen Beziehung zur Qualität der Stoffwechseleinstellung, dem Vorhandensein anderer Risikofaktoren, der Diabetesdauer und dem Alter.

Erektile Dysfunktion bei Diabetes mellitus als verhaltensmedizinisches Problem

Während man früher die erektile Dysfunktion auch bei Diabetikern primär als ein psychogen verursachtes Problem verstand, gewann man im Verlauf der letzten 10 Jahre durch intensive Forschung und bessere Möglichkeiten der Diagnostik ein deutlich besseres Verständnis der Regulationsmechanismen der männlichen Erektion und möglicher pathologischer Prozesse.

Inzidenz erektiler Funktionsstörungen

Durch das Ende der 60er-Jahre beginnende sexuelle Liberalisierung und Aufklärung und die damit verbundene Enttabuisierung der Sexualsphäre kommt der Sexualpathologie ein wachsender Stellenwert in der heutigen Medizin zu.

Anatomie des Penis

Die funktionell wichtigsten Anteile des Penis sind der Penisschwellkörper (Corpus cavernosum penis) und der Harnröhrenschwellkörper (Corpus spongiosum penis). Das Corpus cavernosum penis entspringt mit paarigen Schwellkörpern von den unteren Schambeinästen.

Physiologie der Erektion

Der Erektionsvorgang ist als ein neural gesteuertes, hämodynamisches Ereignis zu verstehen, das von einer intakten Hormonsituation und einer adäquaten psychischen Lage beeinflusst wird. Als zerebrales Sexualzentrum wird dabei dem im Temporallappen lokalisierten limbischen System die größte Bedeutung beigemessen.

Ursachen erektiler Funktionsstörungen

Wesentliche, die Erektion beeinflussende Faktoren sind die Funktionsfähigkeit der versorgenden Arterien, Venen, Nerven und des endokrinen Systems sowie ein Erektion-begünstigender psychischer Status.

Anamnese

Die Anamneseerhebung eines Patienten mit erektiler Dysfunktion gliedert sich in 2 Teile, die Sexualanamnese und die Allgemeinanamnese. Bei der ersten Vorstellung in der andrologischen Sprechstunde oder Praxis sollte der Patient zunächst im Rahmen der Sexualanamnese über die Dauer und das Ausmaß der Erektionsstörungen befragt werden.

Klinisch-andrologische Untersuchung

Anhand des Behaarungsmusters, der Fettverteilung und der Konstitution wird der Patient als männlich, weiblich oder eunuchoid eingestuft.

Labordiagnostik

Die Labordiagnostik umfasst die Allgemeindiagnostik sowie die endokrinologische Diagnostik.

Duplex-Ultraschalluntersuchungen

Duplex-Ultraschallgeräte stellen die Kombination zwischen Ultraschallschnittbild (B-Bild) und eingebautem Doppler dar.

Pharmakoangiographie

Die angiographische Darstellung der Penisgefäße ist ein invasives, technisch aufwendiges radiologisches Diagnostikverfahren, dessen Anwendung bei rein diagnostischer Fragestellung nicht mehr gerechtfertigt ist.