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Enzyklopädie

Sildenafil (Viagra) für männliche erektile Dysfunktion: eine Meta-Analyse von klinischen Studien

Meta-Analysen, die ansonsten unveröffentlichte randomisierte Studien einschließen, sind ungewöhnlich [1], aber sind willkommen und können unter Umständen informieren, in denen Informationen widersprüchlich sind.

Orale pharmakologische Therapieoptionen von Erektile Dysfunktion

Eine oral verfügbare Medikation zur Therapie der erektilen Dysfunktion ist nach Berichten aus der Literatur und Erfahrungen mit unseren eigenen Patienten für die meisten Betroffenen die bevorzugte Behandlungsalternative. Im Vergleich zu anderen Verfahren ist dieser Methode zu eigen, dass die Spontanität der Sexualität nicht beeinträchtigt und diese Therapie der Partnerin nicht otwendigerweise offenbar wird

Symptomatologie erektiler Dysfunktionen

Das Erscheinungsbild und die Präsentation erektiler Dysfunktionen durch die betroffenen Männer kennzeichnet nach unseren Erfahrungen eine charakteristische Spaltung.

Sexualtherapeutische Praxis bei erektilen Dysfunktionen

Ein regelrechter Therapieleitfaden würde jedoch den gegebenen Rahmen deutlich sprengen und dürfte angesichts der Unterschiedlichkeit und Individualität der Patienten und ihrer Störungs bilder auch kaum zu erstellen sein. Es kann daher nur das Ziel sein, einige Punkte, die wir für besonders bedeutsam oder auch problematisch halten, hervorzuheben und zu illustrieren. Dabei stützen wir uns vorwiegend auf die eigenen langjährigen Erfahrungen. Viele Anregungen verdanken wir aber auch den exzellenten Beiträgen von Althof [1], LoPiccolo [22] und Rosen et al. [27]. Dem Leser, der sich umfassender und systematischer informieren möchte, möchten wir auf die Bücher von Kaplan [14] und Arentewicz u. Schmidt [2] zur Sexualtherapie im allgemeinen sowie von Langer u. Hartmann [18] zum Vorgehen bei Erektionsstörungen im speziellen hinweisen.

Es spricht also viel dafür, in der Sexualtherapie erektiler Dysfunktion nicht in einen raschen Aktionismus zu verfallen, der zwar kurzfristig Patient und Therapeut entlasten kann, da etwas zu "passieren" scheint, langfristig aber fast immer kontraproduktiv ist.

Sexualberatung und Sexualtherapie bei erektilen Dysfunktionen

Bei erektilen Dysfunktionen, die ganz oder überwiegend auf psychischen und/oder partnerschaftlichen Faktoren beruhen, ist die Sexualpsychotherapie die Behandlungsmethode der Wahl. Sie stellt - bei psychogenen Erektionsstörungen - eine der wenigen kausalen Therapiemöglichkeiten dar, über die wir im Bereich der Erektionsstörungen überhaupt verfügen. Für die Psychotherapie der gesamten sexuellen Funktionsstörungen hat sich der Begriff Sexualtherapie eingebürgert, mit dem ein Therapieansatz und ein Bündel an Therapietechniken bezeichnet werden, die maßgeblich auf der Pionierarbeit von Masters und Johnson beruhen [241, seitdem aber eine Reihe von Modifikationen und Ergänzungen erfahren haben [2, 12, 13, 27].

Physiologische Grundlagen der Erektion

Voraussetzung für die herapie einer Erektionsstörung ist die Kenntnis der anatomischen Strukturen und physiologischen Abläufe, die für das Entstehen, Aufrechterhalten und den Rückgang der Erektion von Bedeutung sind. Dabei ist es historisch interessant, daß bis Ende der 70er Jahre dieses Jahrhunderts Erektionsstörungen als überwiegend psychogen klassifiziert wurden, obwohl bereits Eckhard 1863 und später v. Ebner erste physiologische Untersuchungen des Erektionsablaufs duchgeführt hatten [3, 4]. Diese Erkenntnisse gerieten leider lange Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst die Möglichkeit der Induktion einer artiflziellen Erektion durch Injektion vasoaktiver Substanzen sollte das anatomische und physiologische Grundverständnis des Erektionsablaufs ändern und die bis dato geltende Lehrmeinung einer arteriellen Shunttherorie in Frage stellen [2].

Androgensubstitution bei erektiler Dysfunktion

Der Zusammenhang zwischen männlicher Sexualität und einer intakten Hodenfunktion ist seit der Antike bekannt und hat immer wieder praktische Anwendung in Form von Aphrodisiaka gefunden, die z. B. Tierhodenextrakt enthielten.

Verhaltenstherapie bei Diabetes mellitus

Impotenz ist bei Männern mit Diabetes eine der häufigsten Folgekomplikationen der Erkrankung. Das Auftreten von Potenzproblemen steht in einer deutlichen Beziehung zur Qualität der Stoffwechseleinstellung, dem Vorhandensein anderer Risikofaktoren, der Diabetesdauer und dem Alter. Aus Untersuchungen weiß man, daß rund 30 - 50 % aller Diabetiker im Verlauf ihrer Erkrankung damit rechnen müssen, mit dem Problem der erektilen Dysfunktion konfrontiert zu werden [10, 16]. In Deutschland sind schätzungsweise rund 750000 - 1250 000 Männer mit Diabetes irgendwann von diesem Problem betroffen. Im Vergleich zu Männern ohne Diabetes haben Diabetiker somit ver gleichsweise ein deutlich erhöhtes Risiko bezüglich des Auftretens der erektilen Dysfunktion. Personen mit Diabetes stellen daher zahlenmäßig eine der größten Gruppen von Männern mit Potenzproblemen dar.

Erektile Dysfunktion bei Diabetes mellitus als verhaltensmedizinisches Problem

Während man früher die erektile Dysfunktion auch bei Diabetikern primär als ein psychogen verursachtes Problem verstand, gewann man im Verlauf der letzten 10 Jahre durch intensive Forschung und bessere Möglichkeiten der Diagnostik ein deutlich besseres Verständnis der Regulationsmechanismen der männlichen Erektion und möglicher pathologischer Prozesse [8]. Hierbei wurde zunehmend deutlich, daß es sich bei der Genese der erektilen Dysfunktion häufig um ein multikausales Geschehen handelt und organische Gründe bei der Verursachung eine weit wichtigere Rolle spielen, als früher angenommen.

Inzidenz erektiler Funktionsstorungen

Durch die Ende der 60er Jahre beginnende sexuelle Liberalisierung und AufkHirung und die damit verbundene Enttabuisierung der Sexualsphare kommt der Sexualpathologie ein wachsender Stellenwert in der heutigen Medizin zu [6]. Nach einer Untersuchung von Sulke/Schroer [12] sollen etwa 120000 Patienten in der BRD pro Quartal einen Arzt wegen einer StOrung der erektilen Funktion aufsuchen.

Anatomie des Penis

Die funktionell wichtigsten Anteile des Penis sind der Penisschwellkorper (Corpus cavernosum penis) und der Harnrohrenschwellkorper (Corpus spongiosum penis). Das Corpus cavernosum penis entspringt mit paarigen Krura von den unteren Schambeinasten (Abb. 1.1).

Physiologie der Erektion

Der Erektionsvorgang ist als ein neural gesteuertes, hamodynamisches Ereignis zu verstehen, das von einer intakten Hormonsituation und einer adaquaten psychischen Lage beeinfluBt wird [12]. Als zerebrales Sexualzentrum wird dabei dem im Temporallappen lokalisierten limbischen System die groBte Bedeutung beigemessen. Die yom GroBhirn ausgelOste erektile Stimulation bahnt ihren Weg fiber das thorakolumbale Zentrum Thl1-L3 (= psychogenes Erektionszentrum), welches efferent-sympathische Fasern fiber die Grenzstrangganglien zum Plexus hypogastricus superior und inferior abgibt. Parasympathische Zuflfisse erhalt der Plexus hypogastricus inferior aus den sakralen Segmenten S2- S4 (= reflexogenes Erektionszentrum) fiber die Nn. erigentes. Die efferent-parasympathischen Fasern erreichen via N. pudendus, die sympathisch-efferenten Fasern periarteriell im Corpus cavernosum ihr Endorgan.

Ursachen erektiler Funktionsstorungen

Zusatzlich konnen Schaden im erektilen Gewebe Ursache einer erektilen Dysfunktion sein [4]. SWrungen eines Faktors allein, aber auch die Kombination verschiedener Faktoren, konnen die Fahigkeit zur Erektion einschranken oder aufheben. Untersuchungen frilherer Jahre, die den Anteil der durch psychogene Faktoren verursachten erektilen Dysfunktion auf 85070 -90% der FaIle bezifferten [5], milssen heute insoweit korrigiert werden, daB bei verschiedenen Autoren der Anteil primar organischer Urachen zwischen 30%-85% angegeben wird, wobei davon wiederum in 50% - 80% der FaIle vaskulare Ursachen zugrunde liegen sollen [2, 6]. Vaskulare Storungen der Erektion konnen zum einen arteriell verursacht sein, zum anderen im venosen Gebiet liegen.

Anamnese

Die Anamneseerhebung eines Patienten mit erektiler Dysfunktion gliedert sich in 2 Teile, die Sexualanamnese und die Allgemeinanamnese. Bei der ersten Vorstellung in der andrologischen Sprechstunde oder Praxis sollte der Patient zunachst im Rahmen der Sexualanamnese tiber die Dauer und das AusmaB der ErektionsstOrungen befragt werden.

Klinisch-andrologische Untersuchung

Anhand des Behaarungsmusters, der Fettverteilung und der Konstitution wird der Patient als mannlich, weiblich oder eunuchoid eingestuft.

Labordiagnostik

Die Labordiagnostik umfaBt die Aligemeindiagnostik sowie die endokrinologische Diagnostik.

Duplexultraschalluntersuchungen

Duplexultraschallgerate stell en die Kombination zwischen Ultraschallschnittbild (B-Bild) und eingebautem Doppler dar.

Pharmakoangiographie

Die angiographische Darstellung der PenisgefaBe ist ein invasives, technisch aufwendiges radiologisches Diagnostikverfahren, dessen Anwendung bei rein diagnostischer Fragestellung nicht mehr gerechtfertigt ist.